Hundefreunde Thann e.V.
Hundefreunde Thann e.V.

Ghd

 

Begleithundeausbildung (BH/VT)

 

 

Spartenleitung: Maria Watzlawek ralf_watzlawek@yahoo.de

Ausbilder: Ralf, Maria, Ernie, Anja, Christopher

 

 

 

In dem Unterordnungsteil geht der Hundeführer (HF) mit
seinem Hund ein von der Prüfungsordnung festgelegtes Schema mit und ohne Leine.

 

Dazu gehören Sitz und Platzübungen die aus der Bewegung zu
erfolgen haben. Bei der Sitzübung wird der Hund von seinem Führer abgeholt,
während bei der Platzübung der Hund abgerufen wird. Zu diesem Teil der
Ausbildung gehört auch ein Ablegen des Hundes unter Ablenkung, welches in
einiger Entfernung des HF durchgeführt wird.

 

Im Verkehrsteil soll der Hund eine Führigkeit und ein
neutrales Verhalten im Straßenverkehr zeigen. Dazu gehören auch Begegnungen mit
Menschengruppen und Hunden.

 

 

Seit 2002 muss bei der ersten BH auch eine schriftliche
Prüfung bestanden werden.

 

Die BH/VT ist Voraussetzung für die Sportarten Agility, VPG,
FH, FP und Stöbern nach Gegenständen.

 

 

Seit 2017 NEU    BGH 1 - 3

 

 

Gebrauchshundesport I bis III

 

Seit 2014 Ghd

 

 

Am Anfang des Schutzhundesportes stand die Ausbildung von
Polizeihunden. Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus dem rein zweckgebundenen
Training der Hunde, dank neuerster Erkenntnisse der Verhaltenskunde und unter
Berücksichtigung tierschützerischer Aspekte, ein vielseitiger und artgerechter
Hundesport.

 

Im Ghd gibt es drei Übungsteile (Fährte, Unterordnung
und Schutzdienst) in denen man laut Prüfungsordnung jeweils max. 100 Pkt
erreichen kann.

 

Fährte

 

In einem Wiesen- oder Ackergelände legt ein Helfer unter
mehrmaliger Richtungsänderung eine Geruchsspur von einer Länge zwischen 300 bis
600 Schritte auf der er einige Gegenstände ausgelegt. Nach einer Wartezeit, die
je nach Prüfungsstufe 20, 30 oder 60 Minuten dauern kann, muss der Hund die
gelegte Spur und die Gegenstände finden.

 

Unterordnung

 

Hier wird Wert auf das harmonisch und freudig arbeitende
Team Mensch/Hund gelegt. Übungen wie "Fußgehen" in verschiedenen
Gangarten mit Richtungsänderungen, Passieren einer Personengruppe, Sitz, Platz,
Steh aus der Bewegung, das Apportieren eines Gegenstandes sowie das
Voraussenden mit Hinlegen und das Ablegen unter Ablenkung erfordert sehr viel
Zeit und Training. Der Hund wird je nach Prüfungsstufe angeleint oder in
Freifolge geführt. Bei allen Prüfungsstufen wird die Schussgleichgültigkeit
überprüft.

Schutzdienst

 

Der Hund muss eine versteckte Person auffinden, stellen und
verbellen, einen Angriff auf sich oder seinen Führer abwehren und eine
fliehende Person einholen und stellen.

 

Nur Hunde die ein ausgeglichenes Beuteverhalten zeigen
können bei diesen Übungen eine hohe Punktzahl erreichen. Es handelt sich im
Schutzdienst um ein Beutefangspiel nach klar gesteckten Regeln.

Fährtenhundprüfung I
und II

 

- wie bei der VPG Fährte, nur mehr Gegenstände, bis zu 1800
Schritte Länge und einer Wartezeit von mindestens 3 Stunden. Außerdem geht hier
eine fremde Person über die Fährte als Verleitung.

 

Beispiel eines Fährtenschemas FH II

 

Stöbern nach
Gegenständen

 

Je nach Prüfungsstufe werden in einem Wiese- oder
Ackergelände (Augensuche ist zu vermeiden) in der Größe von ca. 30 X 50 m bis
zu 5 Gegenstände ausgelegt. Die Gegenstände dürfen sich nicht besonders vom
Gelände unterscheiden. Das Gelände wird von mehreren Personen vor der Suche
durchquert.

In der Zeit von 15 Min. soll der Hund, vom Hundeführer
geleitet, diese Gegenstände erstöbern und verweisen. Der Hundeführer darf die
gedachte Mittellinie nicht verlassen.

 

***geänderte Trainingszeiten über die Wintermonate***

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